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 Zauber und Heilkräuter mit B Teil 2

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Blut_Schwester
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BeitragThema: Zauber und Heilkräuter mit B Teil 2   Do Mai 03, 2012 3:14 am

Bachminze(Mentha aquatica)
Die Wasserminze (Mentha aquatica), auch Bachminze genannt, ist eine Pflanzenart in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Sie kommt in weiten Gebieten Europas vor.Die Wasserminze wächst als ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von meist 20 bis 50 (10 bis 100) Zentimeter erreicht. An Land werden unterirdische und im Wasser auch oberirdische Ausläufer gebildet. Der aufrechte und meist verzweigte Stängel ist vierkantig.Die gegenständig am Stängel angeordneten Laubblätter sind lang gestielt. Die einfache Blattspreite ist eiförmig elliptisch, etwas derb und oft glänzend, mit gesägtem Blattrand. Es sind vier bis sechs Paare bogiger Fiedernerven vorhanden. Besonders die Blätter riechen beim Zerreiben nach Pfefferminz.Die Blüten stehen dicht in den Achseln der oberen Blätter in stehenden, locker übereinander angeordneten Scheinquirlen und in einem endständigen kugeligen, kopfigen Teilblütenstand zusammen.
Die Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf nur etwas ungleichen Kelchblätter sind teilweise röhrig verwachsen mit 13 Nerven und fünf lanzettlichen Kelchzähnen. Die fünf hellvioletten, rosafarbenen, fleischigrosafarbenen bis weißen Kronblätter sind unterschiedlich stark verwachsen und nur schwach zweilippig. Die Oberlippe ist meist so groß wie einer der drei Lappen der Unterlippe. Hierdurch scheint die Blüte fast regelmäßig vierspaltig. Von den vier geraden, fertilen Staubblättern sind zwei etwas länger.
Die Klausenfrüchte zerfallen in vier oben warzige Teilfrüchte.Die Wasserminze ist ein Hemikryptophyt (Schaftpflanze) bzw. eine Sumpfpflanze und ein Ausläufer-Kriechpionier. Die Blätter enthalten reichlich ätherische Öle.Die Blüten sind unscheinbare „Kleine Trichterblumen“. Der Nektar wird am Grunde der Blüte von einer großen Nektardrüse abgesondert und durch lange Innenhaare der Blütenkrone („Saftdecke“) geschützt. Die Pflanze ist meist unvollständig zweihäusig (gynodiözisch), d. h. neben zwittrigen Pflanzen gibt es auch weibliche mit kleineren Blüten (so bei wie bei allen Arten der Gattung Minzen). Die Blüten duften und werden deshalb intensiv von verschiedenen Insekten, beispielsweise Bienen, Schwebfliegen und vielen anderen Arten besucht.Die Ausbreitung der Samen erfolgt über das Wasser (Hydrochorie).Vegetative Vermehrung erfolgt, wie bei allen Minzen-Arten durch ober- und unterirdische Ausläufer.Wasserminze ist in großen Teilen Europas zu finden. Weiters ist sie in Zypern, im Libanon, in Palästina, der Türkei, im Kaukasus, im Iran und in Afrika sowie Makaronesien verbreitet.Die Wasserminze gedeiht bei uns häufig in Röhricht- und Großseggen-Gesellschaften, an Ufern und Gräben, in Nass- und Moorwiesen, in Bruchwäldern und im Weidengebüsch. Bevorzugt wächst sie in etwas sauren, schlammigen Boden. Nach Ellenberg ist sie eine Halblichtpflanze, ein Mäßigwärmezeiger, ein Nässezeiger, ein Schwachsäure- bis Schwachbasezeiger, auf mäßig stickstoffreichen Standorten wachsend und eine Verbandscharakterart der Stillwasser-Röhrichte im Süßwasser (Phragmition australis).Die Wasserminze zählte neben dem Echten Mädesüß (Filipendula ulmaria) und dem Eisenkraut (Verbena officinalis) zu den heiligen Kräutern der Druiden. In Mittelalter und früher Neuzeit noch wurde die Wasserminze unter anderem gegen das „Seitenstechen“ eingesetzt. Bereits im 16. Jahrhundert taucht auch der botanische Name Menta aquatica bei Eucharius Rößlin auf.Die Erstveröffentlichung von Mentha aquatica erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, 2, S. 576. [5] Synonyme für Mentha aquatica L. sind unter vielen anderen Mentha acuta Opiz, Mentha acutata Opiz, Mentha acuta Strail, Mentha hirsuta Huds., Mentha palustris Mill., Mentha dumetorum var. natalensis Briq., Mentha braunii Oborný, Mentha capitata Opiz, Mentha ortmanniana Opiz, Mentha riparia Schreb., Mentha aquatica subsp. caput-medusae Trautm. & Urum., Mentha aquatica subsp. ortmanniana (Opiz) Lemke.
Es gibt von Mentha aquatica mindestens zwei Unterarten:
Mentha aquatica L. subsp. aquatica
Mentha aquatica subsp. litoralis Hartm. (Syn.: Mentha litoralis (Hartm.) Neuman)
Aus einer Kreuzung der Wasserminze (Mentha aquatica) mit der Grünen Minze (Mentha spicata) ging 1696 in einem Arzneigarten in England die Hybride Pfefferminze (Mentha × piperita) hervor, die einen angenehmeren Duft und Geschmack hat als ihre Eltern
Die Quirlminze (Mentha × verticillata) ist eine Kreuzung zwischen der Ackerminze (Mentha arvensis) und der Wasserminze. Sie liegt in allen Merkmalen zwischen ihren beiden Eltern, ist oft etwas kräftiger und kann diese dann verdrängen.

Bärentrauben (Arctostaphylos
Die Bärentrauben (Arctostaphylos) sind eine Pflanzengattung aus der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Es gibt etwa 50 Arten. Besonders artenreich ist die Gattung im westlichen Nordamerika vertreten.Die Arten bilden Zwergsträucher, Sträucher oder kleine etwa 6 m hohe Bäume. In Mitteleuropa kommen nur niederliegende Spaliersträucher vor.Die Blätter stehen wechselständig. Sie sind oval und über der Mitte am breitesten. Sie sind ganzrandig oder fein gezähnt. Der Blattstiel ist kurz.Die traubigen Blütenstände bestehen aus wenigen nickenden Blüten, die gedrängt stehen.Die Blüten haben fünf, mehr oder weniger verwachsene, kurze Kelchblätter. Die Krone ist verwachsenblättrig, mit fünf Zähnen und hat eine eher kugelige Form. Es gibt zehn Staubblätter. Der Staubbeutel hat ein fadenförmiges Anhängsel. Er öffnet sich mit einer Pore oder einem kurzen Spalt. Der Fruchtknoten ist oberständig.
In Europa sind nur zwei Arten heimisch:
Echte Bärentraube (Arctostaphylos uva-ursi (L.) Spreng.) auch Immergrüne Bärentraube
Alpen-Bärentraube (Arctostaphylos alpina (L.) Spreng.)

Basilikum (Ocimum basilicum
Das Basilikum (Ocimum basilicum), auch Königskraut genannt, ist eine Gewürzpflanze aus der gleichnamigen Gattung Basilikum (Ocimum) der Familie der Lippenblütler. Basilikum wird insbesondere in der italienischen Küche häufig verwendet.Basilikum wird in den gemäßigten Breiten meist als einjährige Pflanze kultiviert. Es ist eine aufrecht, sehr buschig wachsende, einjährige bis ausdauernde krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 cm bis 60 cm erreicht. Die ganze Pflanze duftet aromatisch. Stängel, Blütenhüllblätter und oft die Laubblätter sind behaart. Die kreuzgegenständigen Laubblätter sind einfach und oft eiförmig. Die Blattspreite ist 1,5 bis 5 cm lang und 0,8 bis 3,2 cm breit. Der Blattrand ist glatt. Die kurzen Blattstiele weisen eine Länge von 5 bis 20 mm auf. Die verschiedenen Kulturformen unterscheiden sich in Blattfarbe, Größe, Aroma, Wachstumsart und Ansprüchen.Die Blütezeit reicht hauptsächlich von Juni bis September. Der vielblütige ährige Blütenstand enthält auch zwei- bis dreiblütige Zymen. Die zwittrige, zygomorphe Blüte ist fünfzählig. Der Blütenstiel ist 2,5 mm lang. Die fünf Kelchblätter sind glockenförmig verwachsen und weisen die gleiche Farbe wie die Laubblätter auf. Der Kelch ist während der Blütezeit 1,5 bis 3 mm lang und vergrößert sich bis zur Fruchtreife auf etwa 9 mm. Die fünf Kronblätter sind zu einer 8 bis 9 mm langen Krone verwachsen. Die Kronröhre weist eine Länge von etwa 3 mm auf. Die breite, mehr oder weniger flache Oberlippe ist vierlappig, etwa 3mm lang und 4,5 mm breit. Die Unterlippe ist etwa 6 mm groß. Es sind zwei ungleiche Paare von Staubblättern vorhanden, die mit der Krone verwachsen sind, aber untereinander frei sind. Die Staubbeutel öffnen sich mit einem Längsschlitz. Der Fruchtknoten ist oberständig. Der Griffel endet in einer zweilappigen Narbe.Die Frucht ist 1,5 bis 2 mm lang und vom vergrößerten Kelch eingehüllt.Gehalt und Zusammensetzung des ätherischen Öls sind je nach Sorte, Herkunft und Erntezeitpunkt stark unterschiedlich. Der Gehalt schwankt zwischen 0,04 und 0,70 %, wobei das Deutsche Arzneibuch einen Mindestgehalt von 0,4 % vorschreibt (bezogen auf die Trockensubstanz). Die wichtigsten Bestandteile des ätherischen Öls sind dabei Linalool mit bis zu 85 % Anteil, Estragol mit bis zu 90 % und Eugenol mit bis zu 20 %. Weiterhin sind andere Monoterpene wie Ocimen und Cineol enthalten, Sesquiterpene und Phenylpropane. Außer ätherischem Öl sind noch Gerbstoffe, Flavonoide, Kaffeesäure und Äsculosid in nennenswerten Mengen enthalten.Das natürliche Verbreitungsgebiet des Basilikum umfasst das tropische Afrika und Asien.Der Artname Ocimum basilicum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Basilikum wird in zwei Unterarten gegliedert, daneben gibt es noch andere Unterteilungen in verschieden viele Varietäten: Ocimum basilicum L. subsp. basilicum, die in Europa vorkommende Form. Ocimum basilicum subsp. minimum L., wird in Indien vielfach als Zierpflanze kultiviert.
Es gibt mehrere Varietäten (Auswahl):
Ocimum basilicum L. var. basilicum
Ocimum basilicum var. pilosum (Willdenow) Bentham
Es gibt eine Anzahl von Sorten, die sich in Größe, Blattform, Blattfarbe und Duft unterscheiden. 'Opal' ist eine rotblättrige Sorte. Häufig angebaute Sorten sind 'Großes Grünes', 'Genoveser' und 'Opal'. Die Sorte 'Cinnamon' hat einen zimtartigen Duft und wird auch Zimtbasilikum genannt. Die Sorte 'Lemon' oder Zitronenbasilikum hat einen zitronen-thymian-ähnlichen Duft.
Busch- oder Zwergbasilikum ist eine nur 15 cm hohe Zierform.Das Art-Epitheton basilicum geht auf das griechische Wört für königlich zurück und deutet an, dass das Basilikum als königliches Gewürz angesehen wurde. Weitere deutsche Bezeichnungen für Basilikum sind Basilienkraut, Königskraut, Josefskraut, Suppenbasil, Braunsilge und Deutscher Pfeffer.Die Herkunft des Basilikum ist heute nicht mehr feststellbar. Als Herkunftsgebiet wird Nordwest-Indien vermutet. In Vorderindien wurde Basilikum bereits rund 1000 v. Chr. als Gewürz-, Heil- und Zierpflanze kultiviert. Funde in Pyramiden belegen den Anbau in Ägypten bereits im Altertum. Nach Deutschland dürfte das Basilikum im 12. Jahrhundert n. Chr. gekommen sein.Der Anbau erfolgt großteils in subtropischen Gebieten, aber auch in den Tropen und gemäßigten Breiten. Basilikum wird im Freiland wie im Gewächshaus angebaut. Er wird als Topf- und Bundware angebaut. Im Freiland benötigt Basilikum lockere, wasserdurchlässige, sich gut erwärmende Böden. Der Boden-pH-Wert liegt optimalerweise zwischen 6,5 und 7,2. Basilikum ist eine wärmebedürftige Pflanze, unter 12 °C findet praktisch kein Wachstum statt, dafür steigt der Pilzbefall stark an. In Deutschland kommt Freilandware zwischen etwa Ende Juni und Anfang Oktober auf den Markt, Gewächshausware das ganze Jahr. Für die Sortierung wie die Verpackung gibt es keine speziellen Vorschriften. Bundware sind häufig 30 bis 40 g schwere, in Folie verpackte Bunde. Im Gewächshaus wird vor allem Topfware angebaut. Die Kultur dauert zwischen 40 Tagen im Sommer und 80 bis 100 Tagen im Winter.Bedeutendste Virenerkrankung ist das Luzernemosaikvirus (alfalfa mosaic virus), das Blattvergilbungen auslöst. Bei den Pilzerkrankungen steht die Blattfleckenkrankheit (ausgelöst durch Septoria-Arten) an erster Stelle, die während Regenperioden auftritt. Daneben ist im Freiland wie im Gewächshaus die Fusarium-Welke (Fusarium oxysporum) von Bedeutung. An tierischen Schädlingen sind solche von Bedeutung, die an den Blättern fressen: Raupen der Ampfereule (Acronycta rumicis), Gemeine Wiesenwanzen (Lygus pratensis) und Schnecken.Die frischen wie die getrockneten Blätter werden als Küchengewürz verwendet. Basilikum ist in der südeuropäischen, besonders der italienischen Küche eines der meist verwendeten Gewürze. Beim Trocknen ergeben sich allerdings Verluste des Aromas. Basilikum wird auch in der Fleischkonservenindustrie verwendet. Basilikummazerat und -destillat sind Bestandteil mancher Kräuterliköre. Das ätherische Öl wird in der Kosmetikindustrie für Duftmischungen eingesetzt.as feine Aroma der Blätter passt hervorragend zu Tomaten. Basilikum ist fast immer Bestandteil des Pestos.Die pharmazeutische Droge wird als Basilici herba bezeichnet. Basilikum wird in der Volksmedizin, vor allem im mediterranen Raum, bei Appetitlosigkeit (Stomachikum), bei Blähungen und Völlegefühl (Karminativum) und seltener als Diuretikum, Laktagogum und bei Rachen-Entzündungen zum Gurgeln eingesetzt.Das ätherische Öl besitzt anthelmintische (entwurmende) und antiphlogistische (entzündungshemmende) Eigenschaften und hemmt die Bildung von Magengeschwüren.Es sind zwar bei Einnahme therapeutischer Dosen keine Nebenwirkungen bekannt.Aufgrund des Gehaltes an Estragol wird eine arzneiliche Anwendung jedoch für nicht vertretbar angesehen.Das Bundesinstitut für Risikobewertung stellte 2002 im Tierversuch fest, dass Estragol cancerogene Wirkungen und in In-vitro- und In-vivo-Untersuchungen genotoxische Effekte zeigen, wobei die Datenlage für eine endgültige wissenschaftliche Bewertung unzureichend ist. Die Kommission E kam zu folgender Beurteilung: Da die Wirksamkeit bei den beanspruchten Anwendungsgebieten nicht belegt ist und aufgrund der Risiken kann eine therapeutische Anwendung nicht vertreten werden. Gegen die Verwendung als Geruchs- und Geschmackskorrigens bis 5 % in Zubereitungen bestehen keine Bedenken.

Becherblume(Rosaceae)Kleine Wiesenknopf (Sanguisorba mino
Der Kleine Wiesenknopf ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 20 bis 100 Zentimetern erreicht. Der Stängel ist aufrecht mit rosettig angeordneten Laubblättern. Die Blätter haben 3 bis 12 Paare eiförmiger bis elliptischer Fiederblätter. Die Blättchen sind 0,5 bis 2 cm lang und tragen jederseits 3 bis 9 Zähne.Die Art hat grünliche Blütenköpfe von 1 bis 3 cm Durchmesser. Die oberen Blüten sind weiblich, die mittleren oft zwittrig und die unteren männlich. Die Staubblätter sind hängend und die Narben pinselförmig und rot. Der Fruchtbecher (Cupula) ist netzrunzelig oder mit grob gezähnten Netzleisten.Der Kleine Wiesenknopf blüht von Mai bis August.Der Kleine Wiesenknopf ist eine ausdauernde, oft wintergrüne Halbrosettenpflanze. Er ist ein Rohbodenpionier mit VA-Mykorrhiza. Die Pflanze ist windblütig, was bei den Rosengewächsen eine Ausnahme darstellt. Die vorweiblichen Blüten gehören dem „Langstaubfädigen Typ“ an. Die Blüten besitzen einen grünen (bis rötlichen) Kelch und stehen in kugeligen Köpfchen. An den Köpfchen stehen oben die weiblichen Blüten mit roten pinselförmigen Narben, darunter zwittrige Blüten und zuunerst die zuletzt reifenden männlichen Blüten mit lang gestielten leicht beweglichen Staubbeuteln. Die Anordnung und die Reihenfolge der Reifung fördert die Fremdbestäubung der Blüten. Bienen sammeln den Pollen, so dass auch Insektenbestäubung vorliegt. Blütezeit ist von Mai bis August. Die Früchte sind kleine Nüsse, die vom Blütenbecher fest umschlossen sind, der so als Flug- und Schwimmapparat für die Früchte dient. Die Ausbreitung der Früchte erfolgt als Ballonflieger und als Regenschwemmlinge; evtl. ist auch mit Wasserhaft- und Zufallsverbreitung zu rechnen. Fruchtreife ist von Juli bis Oktober. Die Früchte sind Wintersteher. Vegetative Vermehrung erfolgt durch unterirdische Ausläufer (Rhizome).Die Art gliedert sich in zwei Unterarten: Sanguisorba minor subsp. minor (Syn.: Poterium sanguisorba) hat vierkantige, aber ungeflügelte Fruchtkelche mit netznervigen Seitenflächen. Diese Unterart ist in Mitteleuropa weit verbreitet.Sanguisorba minor subsp. balearica (Bourg. ex Nyman) Muñoz Garm. & C.Navarro (Syn.: Sanguisorba minor subsp. muricata (Spach) Briq. , S. minor subsp. polygama (Waldst. & Kit.) Cout.), sind die vier Kanten des Fruchtkelches geflügelt; die Seitenflächen haben grob gezähnte Netzleisten und dazwischen grubige Vertiefungen. Diese mediterran und submediterran verbreitete Unterart taucht vor allem in Rasenansaaten auf.Der Kleine Wiesenknopf hat sein Hauptverbreitungsgebiet in Süd- und Zentral-Europa. Er ist ein Westseitenelement und an das sommertrockene Etesienklima der Mittelmeerländer sowie der iranisch-turkestanischen Bergländer gebunden. Die Art ist in ganz Süd- und Mitteleuropa heimisch. Das Verbreitungsgebiet reicht im Norden bis Skandinavien, im Süden schließt es Nordafrika ein und im Osten Südwestasien bis nach Afghanistan.Der Kleine Wiesenknopf wächst auf sonnigen, oft lückigen Mager- und Halbtrockenrasen. Er bevorzugt trockenen, meist kalkhaltigen, lockeren Lehmboden. Er ist etwas Wärme liebend und ein Magerkeitszeiger. Er besiedelt die Ebene bis mittlere Gebirgslagen (in den Alpen ist er bis 1220 m Höhe zu finden).Sanguisorba verrucosa (Link ex G. Don) Ces. (Syn. Sanguisorba minor subsp. verrucosa (Link ex G. Don) Holmboe) wird heute meist als eigene Art gesehen.Die Blätter und Blüten haben ein leicht gurkenähnlichen Geschmack, beide können in kalten Getränken und auch in Salaten Verwendung finden. Auch sind sie zum Würzen von Marinaden, Saucen sowie Geflügel- und Fischgerichten zu benutzen.
Der Kleine Wiesenknopf ist fester Bestandteil der „Hessischen Grünen Soße“. Er wurde früher in Bauerngärten gehalten und dient auch heute noch als Zierpflanze.Früher wurde er auch als Viehfutter angebaut.Nicholas Culpeper schreibt: ein äußerst kostbares Kraut, dessen ständiger Gebrauch den Körper bei bester Gesundheit hält.Der kleine Wiesenknopf wurde als Tonikum hoch geschätzt.Der Kleine Wiesenknopf ist auch unter den Namen Blutstillerin, Blutströpfchen, Braunelle, Drachenblut, Falsche Bibernelle, Herrgottsworte, Körbelskraut, Költeltskraut, Rote Bibernelle, Sperberkraut, Wiesenbibernelle, Wurmkraut, Becherblume, Kleine Bibernelle, Welsche Bibernelle, Gartenbibernelle, Kleines Blutkraut, Megenkraut, Nagelkraut, Pimpinelle oder Pimpernelle bekannt. Alle Bezeichnungen mit „Bibernelle“ und „Pimpinelle“ sollten jedoch im Interesse einer Eindeutigkeit vermieden werden, da sonst Verwechslungen mit den gleichnamigen Doldenblütlern der Gattung Bibernellen (Pimpinella) auftreten können.

Beinwell (Symphytum)
Beinwell (Symphytum), früher auch Wallwurz (in Bezug auf das Zuheilen [„Wallen“] von Knochenbrüchen und Wunden) oder Beinwurz genannt, ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae) gehört. Der englische Trivialname lautet „Comfrey“. Die etwa 40 Arten sind in Europa, Nordafrika sowie im westlichen und zentralen Asien beheimatet.Symphytum-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Die Wurzeln sind verdickt. Die oberirdischen Pflanzenteile sind rau oder borstig behaart.Die wechselständigen Laubblätter sind einfach. Die Basalblätter sind gestielt und die Stängelblätter sind sitzend bis (bei vielen Arten) am Stängel herablaufend. Es sind keine Nebenblätter vorhanden.Als typischer Blütenstand wird ein endständiger Doppelwickel gebildet. Es sind keine Deckblätter vorhanden. Die zwittrigen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig mit doppeltem Perianth. Die fünf Kelchblätter sind höchstens bis zur Mitte verwachsen mit ungleichen Kelchzipfeln, sie verlängern sich etwas bis zur Fruchtreife. Die fünf hell-purpurroten, weißen oder selten gelben Kronblätter sind röhrig bis meist glockenförmig verwachsen. In der Kronröhre befinden sich fünf Anhängsel, sogenannte „Kronschuppen“, mit papillösen Drüsen. Die fünf Kronlappen sind dreieckig bis halbkreisförmig mit gezähnten Rändern und die Spitze kann manchmal nach oben eingerollt sein. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden; sie sind mit der Kronröhre verwachsen und überragen die Krone nicht. Die zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, der durch Einkerbungen in vier Klausen mit je einer Samenanlage geteilt ist. In der Einsenkung des vierteiligen Fruchtknotens mit konvexen Griffelpolster befindet sich der dünne Griffel, der in einer kopfigen Narbe endet und meist die Krone überragt.Es werden Klausenfrüchte gebildet. Die vier Teilfrüchte sind eiförmig, manchmal etwas ungleichseitig, meist drüsig-warzig, netzartig-runzelig oder selten glatt. Die Samen besitzen Elaiosomen.Die Beinwell-Arten wurden schon in alter Zeit als Heilkraut verwendet. Ihr Name leitet sich von ihrer Anwendung bei Knochenbrüchen und bei offenen Wunden ab. Auch bei Verletzungen von Bändern und Sehnen wurde den Pflanzen Heilwirkung zugeschrieben. Sowohl der heute anerkannte Gattungsname Symphytum als auch der in früheren Werken gebräuchliche Name Consolida bedeuten übersetzt „Zusammenwachsen“ (lat.: consolidare, gr.: symphýein).Als Heilpflanze wird besonders der Echte Beinwell (Symphytum officinale) eingesetzt und auch in Kräutergärten angebaut. Äußerlich angewendet ist er wirksam bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen, der Gebrauch unterliegt jedoch Beschränkungen .Eingesetzt wird Beinwell bei diesen sogenannten „stumpfen Traumen“ aufgrund seiner schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkung. Die Heilwirkung auf die Haut ist auf den Inhaltsstoff Allantoin zurückzuführen, der heute auch in der Kosmetik zahlreiche Anwendungsgebiete gefunden hat. Allantoin bewirkt die Beschleunigung des Zellaufbaus und der Zellbildung,was in der alten Heilkunde vor allem bei der Behandlung von Unterschenkelgeschwüren genutzt wurde. Bei Nicholas Culpeper ist nachzulesen: der Beinwell hat eine solche Kraft zu heilen und zusammenzufügen, daß zerteilte Fleischstücke wieder zusammenwachsen, wenn man sie mit Beinwell in einem Topf kocht.Ihnen ist allen gemeinsam, dass sie sehr schnell wachsen und im Garten rasch lästig werden können. Im Garten werden die Beinwellarten gerne als Mulchmaterial verwendet.[4] Beinwelljauche ist ein hervorragender organischer Stickstoff-Dünger. (Siehe auch Pflanzenjauche)Die Eignung als Mulchmaterial kommt daher, dass Beinwell-Arten im Boden nach Nährstoffen »schürfen«, die in nährstoffarmen Böden für andere Pflanzen oft nicht verfügbar sind.Beinwell enthält wechselnde Mengen von Pyrrolizidinalkaloiden, die (in hoher Dosierung und als Einzelsubstanz) leberschädigend und krebsauslösend wirken. Die Kommission E hat daher für Deutschland den Gebrauch als Heilpflanze nur unter Einschränkungen zugelassen.In Kanada und einigen Staaten der USA dürfen Beinwellprodukte zur inneren Anwendung nicht mehr vermarktet werden.Der Gattungsname Symphytum wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, erstveröffentlicht. Typusart ist Symphytum officinale. Synonyme für Symphytum L. sind Procopiana Gușul. orth. var., Procopiania Gusul.Die Gattung Symphytum gehört zur Tribus Boragineae in der Unterfamilie Boraginoideae innerhalb der Familie der Boraginaceae.

Benediktenkraut (Centaurea benedicta)
Das Benediktenkraut (Centaurea benedicta , auch Kardobenedikte, Benediktendistel, Benediktenkarde, Benediktenwurz, Bitterdistel, Bernhardinerwurzel, Bornwurz, Distelkraut, Spinnendistel oder Natter(n)kraut genannt, ist eine Pflanzenart der Gattung Flockenblumen (Centaurea) in der Unterfamilie der Carduoideae innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae).Das Benediktenkraut wächst als distelähnliche, einjährige, krautige Pflanze und erreicht Wuchshöhen von bis zu 60 Zentimetern. Die Laubblätter sind bis zu 30 cm lang und 8 cm breit mit kleinen Stacheln am Blattrand.Der körbchenförmige Blütenstand hat einen Durchmesser von 3 bis 4 cm und enthält viele gelbe Röhrenblüten, die von vielen stachligen Hüllblättern umgeben sind.In Mitteleuropa blüht es im Juni.Das Benediktenkraut ist in der Mittelmeerregion und Kleinasien, von Portugal im Norden bis Frankreich und Italien im Süden und vom Balkan bis zur Türkei im Osten und in Nordafrika beheimatet. In Mittel-, Osteuropa und den Britischen Inseln wurde das Benediktenkraut als Heilpflanze kultiviert und verwilderte. Auch in vielen anderen Teilen der Welt ist es ein Neophyt.Typisch ist der bittere Geschmack der Pflanzenteile. Medizinisch verwendet werden die Blätter und die blühenden Enden der Stängel.Die Droge (Cnici Benedicti herba, Cardui benedicti herba) enthält etwa 0,2 % Cnicin. Es handelt sich um eine Heilpflanze.Sie wurde in die Gattung Centaurea eingegliedert. Derzeit gültig ist Centaurea benedicta L. und wurde 1763 von Carl von Linné in Species Plantarum, ed. 2, 1296 veröffentlicht. Das Basionym ist Cnicus benedictus L. und wurde 1753 von Carl von Linné in Species Plantarum 2, 826, veröffentlicht. Ein weiteres Synonym ist Carbenia benedicta (L.) Arcang.

Borretsch (Borago)
Borretsch (Borago) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Raublattgewächse (Boraginaceae).Die Borago-Arten sind einjährige oder ausdauernde krautige Pflanzen.Der Blütenstände sind verzweigte, lockere Wickel, die Blüten haben Tragblätter. Der Kelch ist fast bis zum Grund fünfspaltig und vergrößert sich nach der Blüte. Die Krone ist radförmig ausgebreitet bis glockenförmig. Ihre Farbe ist blau, rosa oder weiß. Die Kronröhre ist kurz bis fehlend. Die Schlundschuppen sind kurz, kahl und ausgerandet, sie ragen aus der Krone heraus. Die Staubblätter überragen die Schlundschuppen deutlich und setzen fast am Grund der Krone an. Die Staubfäden haben an der Spitze ein langes, schmales Anhängsel. Der Griffel überragen die Schlundschuppen nicht und tragen eine kopfige Narbe.Die Teilfrüchte der Klausenfrucht sind verkehrt-eiförmig, gerade und runzelig. Ihre Ansatzstelle ist konkav und von einem Ringwulst umgeben.Die Blüten sind Glockenblumen, führen Nektar und haben einen Streukegel. Sie werden durch Bienen bestäubt.Die Ausbreitung erfolgt durch Ameisen (Myrmekochorie).Die Gattung ist auf den Südwesten des Mittelmeerraums beschränkt. Vier der fünf Arten kommen nur in Nordwest-Afrika, Korsika, Sardinien und am Toskanischer Archipel vor. Lediglich der Borretsch (Borago officinalis) wird sehr weit verbreitet kultiviert und verwildert.Die Gattung Borago ist die namensgebende Gattung für die Familie Boraginaceae, die Unterfamilie Boraginoideae und die Tribus Boragineae. Die Gattung ist monophyletisch und die Schwestergruppe von Symphytum.
Die Gattung besteht aus fünf Arten in zwei Untergattungen :
Untergattung Borago: sie zeichnet sich durch aufrechten Wuchs und blaue, radförmige Blüten aus.
Borretsch (Borago officinalis L.)Borago trabutii Maire, ein Endemit des Hohen und Anti-Atlas in Marokko
Borago longifolia Poir., Endemit in Nord-Algerien und Tunesien
Untergattung Buglossites (Moris) Gusul.: beschränkt auf Korsika, Sardinien und die Insel Capraia. Sie sind niederliegend und haben helle, glockenförmige Blüten.Borago pygmaea (DC.) Chater & Greuter Borago morisiana Bigazzi & Riccieri, endemisch auf der Insel San Pietro im Südwesten Sardiniens.Der Name Borago leitet sich vom arabischen araq für Schweiß ab und bezieht sich auf die Verwendung als u. a. schweißtreibende Heilpflanze.

Buchweizen (Fagopyrum)
Buchweizen (Fagopyrum) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Knöterichgewächse (Polygonaceae). Der Gattungsname leitet sich aus dem lateinischen Wort fagus für Buche und griechischen Wort pyrus für Weizen ab und bezieht sich auf die bucheckernförmigen Achänen[1]. Die bekannteste Art dieser Gattung ist der Echte Buchweizen (Fagopyrum esculentum). Trotz der Bezeichnung Buchweizen handelt es sich nicht um Getreide.Da Buchweizen glutenfrei ist, spielt das Mehl eine starke Rolle bei der Ernährung von Menschen mit Zöliakie.Die Buchweizen-Arten sind ein- oder mehrjährige krautige Pflanzen oder seltener Halb- bzw. Zwergsträucher. Sie bilden Pfahlwurzeln. Der Stängel ist aufrecht und kahl oder fein behaart. Die Laubblätter sind einfach, gestielt und wechselständig, schief, ganzrandig und haben eine spitze oder abgeflachte Blattspitze. Die Blattspreite ist dreieckig, breit oval, herzförmig, linealisch oder pfeilförmig. Das Scheidchen ist häutig.Die seiten- oder endständigen, traubigen oder schirmförmigen Blütenstände enthalten viele Blüten. Buchweizen-Arten sind einhäusig (monözisch); die Blüten sind meist alle zwittrig, selten sind einige Blüten männlich, dann sind aber beide Blütentypen an einer Pflanze.Die Blütenhülle ist fünfzählig und bleibend. Die fünf Blütenhüllblätter sind nicht weiterwachsend. Es sind acht freie Staubblätter vorhanden. Die Staubbeutel sind weiß, rosafarben oder rot. Die drei zurückgebogenen Griffel sind verlängert. Die Narben sind kopfig. Die Achänen sind dreieckig und an der Basis nicht gehörnt oder geflügelt.Der Name ist regional unterschieden. Die Bezeichnung Heidekorn entstand, da die Körner wie Grütze gekocht oder zu Mehl verarbeitet wurden.Die Buchweizen-Arten kommen natürlich in Eurasien und im östlichen Afrika vor. Fagopyrum esculentum und Fagopyrum tataricum werden in den gemäßigten Gebieten der Welt angebaut. Buchweizen wird in China seit 4600 Jahren und in Japan seit 3500 Jahren kultiviert. In vielen Teilen der Welt sind sie verwildert (Neophyten).Es gibt ungefähr 15 bis 16 Arten (Auswahl):
Fagopyrum caudatum (Sam.) A. J. Ali
Fagopyrum crispatifolium J. L. Liu
Fagopyrum dibotrys (D.Don) H.Hara
Echter Buchweizen oder Gemeiner Buchweizen (Fagopyrum esculentum Moench)
Fagopyrum gilesii (Hemsl.) Hedb.
Fagopyrum gracilipes (Hemsl.) Dammer
Fagopyrum leptopodum (Diels) Hedberg
Fagopyrum lineare (Sam.) Haraldson
Fagopyrum snowdenii (Hutch. & Dandy) S.P.Hong
Fagopyrum statice (H. Lév.) Gross
Tatarischer Buchweizen oder Falscher Buchweizen (Fagopyrum tataricum (L.) Gaertn.)
Fagopyrum urophyllum (Bureau & Franch.) Gross
Sechs Arten sind in China endemisch.
Es gibt ungefähr 15 bis 16 Arten (Auswahl): Fagopyrum caudatum (Sam.) A. J. Ali Fagopyrum crispatifolium J. L. Liu Fagopyrum dibotrys (D.Don) H.Hara Echter Buchweizen oder Gemeiner Buchweizen (Fagopyrum esculentum Moench) Fagopyrum gilesii (Hemsl.) Hedb. Fagopyrum gracilipes (Hemsl.) Dammer Fagopyrum leptopodum (Diels) Hedberg Fagopyrum lineare (Sam.) Haraldson Fagopyrum snowdenii (Hutch. & Dandy) S.P.Hong Fagopyrum statice (H. Lév.) Gross Tatarischer Buchweizen oder Falscher Buchweizen (Fagopyrum tataricum (L.) Gaertn.)Fagopyrum urophyllum (Bureau & Franch.) Gross Sechs Arten sind in China endemisch.
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Zauber und Heilkräuter mit B Teil 2
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